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effizientes Marketing und PR

  • Pressearbeit: Das Kernstück der Public Relations

     

    Gerade in einem Markt mit erklärungsbedürftigen Produkten ist Pressearbeit eine wichtige Ergänzung zur Werbung. Pressearbeit bietet zudem den Vorteil mit weniger Geld– und Ressourcenaufwand realisierbar zu sein, als das eine kontinuierliche Werbung erfordert. Alles was Sie brauchen ist ein PC und ein wenig Zeit. Bieten Sie den Redaktionen kostenloses, gut recherchiertes Material an, druckt der Journalist Ihren Artikel mit etwas Glück zum Nulltarif und mit Nennung des Namens Ihrer Firma. Denn heutzutage wird in immer mehr Redaktionen gespart, Journalisten sind immer mehr auf Zulieferer von außen angewiesen, die mit gut recherchierten Beiträgen ihre Arbeit erleichtern. Zudem haben PR-Artikel gegenüber Werbung den immensen Vorteil, dass sie durch ihre Platzierung im redaktionellen Umfeld als glaubwürdiger und seriöser empfunden werden als Werbeanzeigen. Schließlich kauft man eine Zeitung ja nicht wegen der Anzeigen, sondern wegen ihrer redaktioneller Inhalte. Sie haben nun die Wahl, in welcher Form Ihre Pressearbeit stattfinden soll. Möchten Sie eine Pressemitteilung verfassen, in der Sie wesentliche Fakten kurz und knapp behandeln, oder einen PR-Artikel, in dem Informationen professionell und gründlich recherchiert in einem druckbaren Text verfasst werden? Die Wahl der Darstellungsform hängt selbstverständlich vom Thema ab, das Sie behandeln möchten. Anlässe für Pressemitteilungen und PR-Artikel gibt es viele: Vielleicht wenden Sie ein neues Verfahren oder eine neue Methode an, die die Mitbewerber in Ihrer Umgebung noch nicht nutzen. Engagieren Sie sich auch ehrenamtlich, zum Beispiel in einem Obdachlosenheim oder ähnlichem? Gerade in Zeiten hoher Arbeitslosigkeit bietet sich auch ein Artikel über den Ausbildungsberuf in Ihrem Betrieb an, eventuell verbunden mit einem Stellenangebot. Ein idealer Ausgangspunkt für Sie, Ihre Pressemeldungen und PR-Artikel an den Mann zu bekommen.

     

  • Do‘s and Don‘ts im Umgang mit Journalisten

     

    Einige Grundregeln, die Ihnen die Zusammenarbeit mit der Presse erleichtern werden

     

    Sie haben sich entschieden, eine Pressemitteilung oder einen PR-Artikel zu schreiben und kennen die richtigen Ansprechpartner in den von Ihnen gewählten Medien. Jetzt kann eigentlich nicht mehr viel schief gehen - wenn Sie sich an einige einfache Grundregeln halten.

    Wer die Arbeits- und Rahmenbedingungen der Medien kennt und in seiner Arbeit berücksichtigt, hat gute Chancen, sich das offene Ohr eines Journalisten zu verschaffen.  Möchten Sie beispielsweise Kontakt mit dem Redakteur einer Tageszeitung aufnehmen, sollten Sie dies am Vormittag tun. Wundern Sie sich nicht, wenn gegen Redaktionsschluss am Nachmittag niemand mehr für Sie zu sprechen ist. Wird Ihr Artikel nicht sofort oder gar nicht gedruckt kann dies vielfältige Gründe haben. Fragen Sie im Zweifelsfall nach, statt Ihrem Unmut Luft zu machen.

    Denn ein Journalist sollte für Sie ein ebenbürtiger Partner sein, kein Mittel zum Zweck. Achten Sie daher auch auf die Qualität Ihrer Informationen: versuchen Sie nicht die lokale Presse mit Meldungen zu überhäufen, nach dem Motto „Irgendwann wird schon was gedruckt“, sondern achten Sie auf den aktuellen Bezug und die Prägnanz Ihrer Mitteilung. Nachrichtenfaktoren sind das Stichwort: sie entscheiden, ob eine Meldung publiziert wird oder nicht. 

    Eine dauerhaft funktionierende Beziehung zu den Medien sollte zudem auf Fairness, gegenseitigem Vertrauen und Respekt aufgebaut sein. Halten Sie auch langfristig Kontakt zu Ihrem Ansprechpartner im jeweiligen Medium. Denn gute Kontakte und Beziehungen sind elementar in der Pressearbeit und können Ihnen immer wieder von Nutzen sein.                                                                n

     

     

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